Die grenzenlose Freiheit spüren, während die Sorgen des Alltags unter einem Wolkenmeer verborgen sind. Es sind Momente wie diese, welche mich immer wieder aufbrechen lassen.
Ohne das grosse Engagement von Firmen wie Red Bull wären viele Projekte schlicht nicht realisierbar.
So schnell die eisigen Höhen mit der Bahn auf das Jungfraujoch auch erreicht sind, bereits kurz danach trifft man noch immer auf ursprüngliche Gegenden.
Das Dorf am Fusse des Cerro Torre wurde erst 1985 gegründet. Mittlerweile leben hier in den Sommermonaten mehrere tausend Menschen. Sie leben ausschliesslich vom Tourismus.
Stephan Siegrist und Ralf Weber beim Mixedklettern. Nur wenn das Verhältnis zwischen Athlet und Fotograf stimmt, können gute Bilder gelingen.
Die Ausbrüche des Sees im 19. Jahrhundert durch ein plötzliches Abfliessen des aufgestauten Wassers durch Gletscherspalten verursachten in dieser Zeit immer wieder starke Hochwässer unterhalb des Aletschgletschers.
Mutterseelenallein wanderten wir im Winter über den zugefrorenen See Richtung Torre Egger, während sich hier im Sommer die Touristen am Ufer gegenseitig auf den Füssen stehen.
Dani Arnold klettert die letzte Seillänge auf den Torre Egger. Die erste Winterbegehung dieses Berges war ganz nach meinem Geschmack: schnell, im Alpinstil und mit guten Freunden.
Bei diesen Verhältnissen fiel es mir nicht leicht, auf ein paar Abfahrten zu verzichten, um einige Fotos zu machen, aber das gehört wohl zum Job.